Schreiber
Jeremia 38, 7-11
1. Könige 17, 10-14
Karmel

Homepage
Figuren
Termine
Figurenarbeit
Links und Newsletter
Postkarten
Ausstellung
Diakonie




















JeremiaAls aber Ebed-Melech, der Mohr, ein Kämmerer in des Königs Haus, hörte, dass man Jeremia in die Zisterne geworfen hatte, und der König gerade im Benjamintor saß, da ging Ebed Melech aus des Königs Haus und redete mit dem König und sprach: Mein Herr und König, diese Männer handeln übel an dem Propheten Jeremia, dass sie ihn in die Zisterne geworfen haben: dort muss er vor Hunger sterben; denn es ist kein Brot mehr in der Stadt. Da befahl der König dem Mohren: Nimm von hier drei Männer mit dir und zieh den Propheten Jeremia aus der Zisterne, ehe er stirbt.

JeremiaJeremiaJeremiaJeremia

1. KÖnigeUnd als er an das Tor der Stadt kam, siehe da war eine Witwe, die las Holz auf. Und er rief zu ihr und sprach: Hole mir ein wenig Wasser im Gefäß, dass ich trinke! Und als sie hinging zu holen, rief er ihr nach und sprach: Bringe mir auch einen Bissen Brot mit! Sie sprach: So wahr der Herr, dein Gott, lebt: ich habe nichts Gebackenes, nur eine Handvoll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Und siehe, ich hab ein Scheit Holz oder zwei aufgelesen und gehe heim und will mir und meinem Sohn zurichten, dass wir essen und sterben. Elia sprach zu ihr: Fürcht dich nicht! Geh hin und mach's wie du gesagt hast. Doch mache zuerste mir etwas Gebackenes davon und bringe mir's heraus; dir aber und deinem Sohn sollst du danach auch etwas backen. Denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Das Mehl im Topf soll nicht verzehrt werden, und dem Ölkrug soll nichts mangeln bis auf den Tag, an dem der Herr regnen lassen wird auf Erden.
1, KÖnige1, Könige