![]() | Roemer 8,21 | ![]() |
| Denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Paulus hat schon gesagt, dass auch die Schöpfung der Vergänglichkeit unterworfen ist. Welche Bedeutung hat doch dieser Satz in Anbetracht der Katastrophe in Japan. Da ist die Stellung vielleicht wenig dramatisch gehalten. Paulus
wird in diesem Fall gern als Träumer gesehen in verschiedenen
Auslegungen dieses Textes. Aber ich weiß nicht ob man das als Träumen
bezeichnen kann. Im Blick auf die Katastrophen ist das Träumen vorbei.
Es sind Handlungen bei uns Menschen gefragt. Wir müssen etwas
unternehmen um diese Schöpfung auch für nachfolgende Generationen zu
bewahren und aufrecht zu halten. Wir können ganz sicher auch
nicht warten bis das Reich Gottes kommt, denn dann ist unsere Welt
wirklich am Ende. Die Stellung hat wenig Dramatik ich weiß auch nicht ob sie zum Nachdenken anregt.Die Figur blickt in den Himmel, oder sollen wir sagen in die Zukunft?? Im Hintergrund ist ein verdorrter Strauch, zerstört durch die Umwelt, die wir Menschen langsam aber sicher runieren. Aber es gibt noch Hoffnung, diese Hoffnung soll der grüne Busch ausdrücken, den die Figur im Arm hält. Solange noch irgendetwas grünt und auch blüht, haben wir noch Hoffnung, zumindest in unseren Breitengraden. Allerdings sind auch wir vor solchen Katastrophen wie jetzt in Japan nicht unbedingt sicher. Dazu haben wir unsere Umwelt schon viel zu sehr belastet. | Wasserversorgung in Caesarea am Meer![]() Pflanzen in der Wüste |